Zweimal kurz durch die Nase einatmen, einmal langsam durch den Mund ausatmen, Schultern sinken lassen. Wiederhole das eine Minute lang. Kohlendioxidspitzen normalisieren sich, innere Unruhe glättet sich, und dein Blickfeld wird weiter. Ideal direkt nach Abgabe einer Aufgabe, bevor du die nächste öffnest.
Stehe auf, gehe zwölf bis zwanzig ruhige Schritte, spüre bewusst Ferse, Ballen, Zehen. Lasse den Atem natürlich fließen und richte den Blick weich nach vorne. Diese Mikro-Pendelbewegung entlädt motorische Spannung, harmonisiert Gedankenflüsse und schafft einen klaren Übergang zurück zur konzentrierten Arbeit.
Zwei Runden physiologischer Seufzer, dreißig Sekunden Fernblick, ein Satz zur Absicht. Schließe mit einer Mikro-Aufräumgeste am Schreibtisch. In drei Minuten senkst du Stress, definierst Richtung und beendest Lecks. Teile deine Variante unten, damit andere sie ausprobieren und gemeinsam weiterentwickeln können.
Einhundert ruhige Schritte, dabei weicher Blick und Nasenatmung. Danach eine Minute Dehnung für Brust und Nacken, schließlich die Startfrage: Was ist das eine Ergebnis, das zählt? Diese Sequenz erdet, sortiert und macht dich bereit, konzentriert anzusetzen statt nur zu reagieren.
Zwei Minuten Notizbuch-Entleerung, drei Minuten langsames Gehen, zwei Minuten Atemarbeit, eine Minute Geräuschkulisse wählen, eine Minute Werkzeug vorbereiten, eine Minute bewusster Start. Du merkst den Unterschied sofort: weniger inneres Rauschen, mehr Richtung, und ein spürbar stabiler Fokus.
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